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4Security Einsatzgebiete

4Security ist flexibel einsetzbar

Bei Banken und im öffentlichen Sektor, im Gesundheitssystem, beim e-commerce und in der Unternehmenssicherheit kann 4Security wertvolle Dienste leisten. Hier einige Beispiele:

Für Banken:

Im Gegensatz zu Millionen neuer Karten müssen bei einem solchen System nur die Bankautomaten und die Auszahlungsschalter nachgerüstet werden. Die Kosten hierfür halten sich im Rahmen.
Weiterer Nachrüstungsbedarf besteht im Einzelhandel. Auch besteht die Möglichkeit, dieses System an Stelle von HBCI einzusetzen. Diese Kosten träfen dann jedoch nicht mehr die Banken.

Hier eine detaillierte Beschreibung von 4Security für Banken [99 KB] als PDF.

Für den öffentlichen Bereich:

Für Finanzbehörden und weitere E-Government Systeme wäre eine Fingerabdruckkartei vonnöten, die man – beim biometrischen Personalausweis – sowieso anlegen müsste. Die eigentlichen Geräte benötigt der Bürger sowieso für die Bank, etc. Es wären also sichere E-Government Lösungen zu minimalen Kosten möglich und der Datenschutz wäre hierbei auch gewährleistet.



Für das Gesundheitswesen:

Sichere Patientenerkennung ohne teure Karten. Höchstes Sicherheitsniveau bei geringsten Kosten. Es würde lediglich das Zentralsystem benötigt. Die sonstigen Kosten könnten sogar von den Ärzten getragen werden. Im Vergleich zu einer Gesundheitskarte wären die Kosten für die Erfassungsgeräte nur marginal.

Für e-commerce Plattformen

Das System wäre zusammen mit der Identifizierung durch ein Zentralsystem – als Service durch die Banken etwa – ein absolutes Erkennungsmerkmal der Person. Betrug würde hierdurch de facto unmöglich gemacht. Eine Willenserklärung wäre hiermit eindeutig nachweisbar und zuordenbar. Es kann im Streitfall sogar nachvollzogen werden, von welchem Gerät aus diese erfolgt ist.

Für die Sicherheit in Unternehmen:

Zutrittsberechtigungen weltweit zentral und sicher zu verwalten ist heute eine große Herausforderung. Wie schnell werden bei kartenbasierten Zutrittssystemen verlorene Karten gesperrt? Sind die Karten gegen Kopieren wirklich geschützt? Wie leicht lässt sich bei PIN-Code basierten Systemen die PIN herausfinden? Wie sicher ist die Übertragung der Systeme? Lässt sich das System zentral verwalten oder müssen die einzelnen Zutrittssysteme jeweils aktualisiert werden? Wie lange dauert eine Aktualisierung?


Das alles sind die Fragen, die bei Zutritts- und Sicherheitssystemen beantwortet werden können und müssen.
Für hoch-sichere zentral verwaltbare Zutrittssysteme ist 4Security prädestiniert;
es hängt lediglich von der eingesetzten Biometriesoftware ab, ob Sie eine Karte mit oder ohne einen ergänzenden PIN-Code einsetzen wollen; einsetzbar ist auch eine Karte, die lediglich die Mitarbeiternummer enthält.


Eine absolut sichere Übertragung der Daten - und damit absolute Synchronität der Systeme - ist gewährleistet, da jedes Mal beim Zentralsystem angefragt werden muss; die Manipulationssicherheit bei der Aufnahme der Fingerabdrücke kann durch das zufällige Anfordern eines bestimmten Fingers durch das System signifikant erhöht werden.