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Das 4Health System
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4Health Sysembeschreibung

Das 4 Health Krankenversicherungssystem:

Es handelt sich bei diesem System nicht um eine Kartenlösung, um reine Software oder eine andere Teillösung. Dieses System geht aus einem ganzheitlichen Lösungsansatz hervor, der sämtliche am Gesundheitssystem beteiligten Gruppen mit einschließt. Dieses System basiert auf einer sicheren Infrastruktur, auf die dann die einzelnen Komponenten – je nach Bedarf – aufgesetzt werden können. Die einzelnen Komponenten gliedern sich wie folgt:



Eine sichere Infrastruktur ist die Basis des ganzen Systems


Basierend auf der Erkenntnis, dass sämtliche nach außen gegebenen Informationen auch von außen missbraucht werden können, setzt diese Basiskomponente auf absolute Sicherheit. So wird ein zentral überwachtes und gesteuertes Netzwerk zwischen einem Zentralsystem, den Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken und Krankenkassen eingerichtet. Dieses System ist nicht manipulierbar oder knackbar, da es nicht auf Zertifikaten (diese sind einfach kopierbar), sondern auf einer Hardwarelösung, die zentral konfiguriert und gewartet wird, basiert.
Dazu gehören auch Erfassungs- und Verschlüsselungssysteme für biometrische Daten. Über den Fingerabdruck des Patienten werden die Behandlungsfälle bzw. Leistungen freigeschaltet und eine Abrechnung bestätigt. Mit dem patentierten 4Security Sicherheitssystem für biometrische Daten wird gewährleistet, dass Fingerabdrücke gesichert übertragen und beim Arzt nicht manipuliert werden können. Es werden sogar Manipulationsversuche am eigentlichen System erkannt an das Zentralsystem gemeldet.

Das digitale Rezept:

Das digitale Rezept lässt sich bereits heute schnell und unkompliziert umsetzen. Das digitale Rezept ist ein System, das die Medienbrüche zwischen den einzelnen Teilnehmern eines Gesundheitssystems im Rezeptbereich aufhebt. So vereinfacht es beispielsweise die Abrechnung, da kein Papier mehr digital erfasst werden muss. Auch Abrechnungsmanipulation wird damit ausgeschlossen. Zudem sorgt es auch für den Ausschluss von Verordnungsirrtümern. Auch Systemausfälle, Hausarztbesuche und Notfallrezepte sind im Konzept bedacht. Zudem überzeugt es durch seine Sicherheitsstruktur: Weil sich das digitale Rezept in einem Zentralsystem mit absolut geschlossenem Nutzerkreis befindet, ist eine Manipulation durch Patienten oder Rezeptfälschung ausgeschlossen.
Zusätzlich liefert das System Informationen zur Verschreibungshäufigkeit von Medikamenten und dem Einlöseverhalten von Rezepten seitens der Patienten. Die behandelnden Ärzte wissen dann, ob ihr Patient die ihm verordneten Medikamente überhaupt abgeholt hat. Außerdem wird Medikamentenmissbrauch (Mehrfachverschreibungen bei verschiedenen Ärzten) auffällig und dem Arzt bzw. dem Krankenversicherer (falls gesetzlich gewünscht) transparent.
Ärzte, die teure Medikamente oder sehr häufig Präparate eines bestimmten Herstellers verschreiben, werden identifiziert.

Durch eine Listung der Medikamente nach Preis (in der jeweiligen Wirkstoffklasse) wird es dem Arzt ermöglicht, ohne großen Aufwand das günstigste Medikament zu verschreiben.

Außerdem ermöglicht das digitale Rezept eine Überprüfung durch den Arzt, ob die Krankenversicherung des Patienten überhaupt gültig ist.

Die digitale Patientenakte 1:

Die digitale Patientenakte 1 enthält die Befunde, Krankheitsgeschichte, allgemeine medizinische Daten und zur Behandlung notwendige Daten, wie Allergien, Krankheiten, Impfungen etc. Sie kann auch Informationen über zu benachrichtigende Angehörige, das Einverständnis zur Organspende und weitere für einen eventuellen medizinischen Notfall notwendige Daten enthalten.

Anhand der gespeicherten Krankengeschichte ist es jedem Arzt möglich, auf frühere Erkenntnisse seiner Kollegen zuzugreifen, sofort zu erkennen, ob Impfschutz besteht, zu wissen, was bei einer Behandlung zu beachten ist und ob ein Leiden nicht bereits diagnostiziert wurde bzw. wie es behandelt wurde.

Die digitale Patientenakte dokumentiert Behandlungsverläufe, Ärztehopping und die Qualität einer Behandlung bzw. den Behandlungserfolg. Außerdem ist sie ein wichtiges Dokumentations- und Nachschlageinstrument für Ärzte, aber auch eine Basis für Krankheitsstatistiken.


Die digitale Patientenakte 2:

Die digitale Patientenakte 2 ergänzt die Patientenakte 1 um Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, Kernspintomografien und weiteres bildhaftes Untersuchungsmaterial. Sie verhindert doppeltes Röntgen und andere teure bildgebende Untersuchungen. Hiermit ist die Qualität von Röntgenaufnahmen und anderen Bildern dokumentiert und ärztliche Diagnosen werden nachvollziehbar (Löschungen von Eintragungen sind in der Patientenakte nicht möglich). Die Patientenakte 2 vervollständigt die Daten der Patientenakte 1.

Das Abrechnungs- und Prüfsystem:

Mit Hilfe des Abrechnungssystems werden die vom Arzt oder Krankenhaus erbrachten Leistungen sofort mit den Kassen abgerechnet. Diese Leistungen werden mit der ärztlichen Diagnose (nach ICD10) verglichen und einer Plausibilitätsprüfung (z.B. nach EBM, BEMA oder anderen Gebührenordnungen) unterzogen. Statistische Auffälligkeiten, Falschabrechnungen und ein Qualitätscontrolling sind daher möglich. Im Gegensatz zu Pauschalen sorgt dieses System nicht für eine Positivauswahl der Patienten. Durch eine möglichst feine Abrechnung der einzelnen geleisteten Tätigkeiten entsteht ein differenziertes Bild der jeweiligen ärztlichen Tätigkeit. Die Behandlungsqualität des Arztes wird transparent, so dass man die qualitativ guten Ärzte (kurze Behandlungsdauer, geringe Behandlungskosten, geringe Rückfallquote bzw. geringe Fluktuation zu anderen Ärzten zwecks Weiterbehandlung) von den mittelmäßigen und den schlechten unterscheiden kann und die Behandlungsqualität zu einem Bestandteil der Vergütung machen kann. Man kann die schlechten Ärzte zu Nachschulungen bitten bzw. die Erstattung für diese Ärzte absenken.

Durch die Freigabe der Berechnung durch den Patienten und die anschließende Prüfung und die fortwährende Suche nach statistischen Signifikanzen wird Leistungsbetrug sehr schwer bzw. so gut wie unmöglich gemacht. Es entsteht ein System, das die Leistung von Medizinern messbar macht und somit das in sämtlichen sonstigen Arbeitsfeldern übliche Controlling auch für diesen Bereich einführt.
Es entstehen hierdurch auch belastbare Daten über den Erfolg oder Misserfolg von Behandlungsmethoden, die wieder eine Basis zur Effizienzsteigerung des Systems darstellen.
Den Ärzten wird in diesem System jederzeit die Freiheit der Behandlung gelassen und es ist auch weiterhin möglich, komplizierte Fälle adäquat zu behandeln, da die Behandlungskosten nicht durch Fallpauschalen beschränkt sind. Insgesamt wirkt sich dieses System jedoch weitaus kostengünstiger aus, da eine Fallpauschale zwar beim Behandler für eine Optimierung der Abläufe sorgt, diese jedoch nicht kostenrelevant ist, da die Vergütung ja festgelegt ist.

Über eine Erfassung und Berücksichtigung der Behandlungszeit kann man zusätzlich weitere Betrugsmöglichkeiten ausschließen (ein Tag hat nur 24 Stunden und mehr als 12 Stunden kann man in diesem Beruf nicht sinnvoll pro Tag arbeiten).

Arztkommunikationssystem, Bereitschaftstelefon

Auf Basis der für 4 Health notwendigen Infrastruktur lassen sich noch einige Zusatzdienste realisieren. So wäre ein direktes und betriebskostenarmes Kommunikationssystem zwischen Ärzten, Krankenhäusern, Apothekern und den Kassen realisierbar, das mittels abgeschlossener IP-Telefonie funktioniert. Durch ein solches System kann eine bevorzugte Erreichbarkeit des jeweiligen Ansprechpartners geschaffen werden.
Auch kann man ein solches System dazu benutzen um die Arztanrufe zum jeweiligen Bereitschaftsarzt (am Wochenende oder nachts) weiterzuleiten.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die gezielte Weiterbildung von Ärzten. Ein an das 4 Health angeschlossenes Schulungssystem erkennt durch statistische Auswertung die Spezialisierung bzw. die Schwächen des jeweiligen Arztes und stellt ihm die für ihn geeigneten relevanten Online-Schulungen individuell zusammen. Denn wenn sich das Wissen der Ärzte gezielt verbessert, wird die Behandlung effektiver und lassen sich die Kosten senken.