4Health
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Das 4Health System
4Health ist besser
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Vergleich zu den bestehenden Systemen

4Health bietet Lösungen für die bisher ungelösten Probleme fast aller Gesundheitssysteme

Derzeitige Gesundheitssysteme leiden an mannigfaltigen Problemen. 4Health ist nicht die Lösung für eines dieser Probleme, sondern eine kleine Revolution: Von der Patientenverwaltung hin zu einem modernen, ökonomischen, patienten- und arztfreundlichen effektiven Gesundheitsmanagementsystem. Hier zeigen wir nun einige der Hauptprobleme der derzeitigen Systeme und unsere Lösungsansätze hierzu auf:

Probleme bestehender Gesundheitssysteme:

Datenflut: In modernen Gesundheitssystemen entstehen jeden Tag riesige Datenmengen, die bisher nur unzureichend bewältigt und genutzt werden. Eine effizientere Nutzung dieser Daten durch Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Versicherungen oder Apotheken würde eine massive Kostenersparnis für alle Beteiligten bedeuten sowie vor Missbrauch schützen. So fehlen den Versicherern bisher grundlegende Informationen, wie beispielsweise der Kostenrahmen einer Krankheit, die Qualität der Ärzte, das Einlöseverhalten von Patienten bei Medikamentenverordnungen, Behandlungsdauer von Krankheiten, Arztwechselverhalten der Patienten und die Konsultation mehrerer Ärzte zu ein und derselben Krankheit. Kurz gesagt fehlen bisher wichtige Grundlagendaten für eine Steuerung der Ausgabenseite.

Mangelhafter Missbrauchschutz: Bisher besteht kaum Missbrauchsschutz. Ein Bild auf einer Krankenversicherungskarte ist im Zeitalter digitaler Reproduktionstechniken kein zuverlässiges Erkennungsmerkmal. In Deutschland kann ein Arzt noch nicht einmal sicher sein, ob eine Krankenversicherungskarte noch Gültigkeit besitzt. Es kann also sein, dass er für seine Leistungen keine Bezahlung bekommt. Zudem entsteht ein wachsender Schwarzmarkt für Krankenversicherungskarten. Des weiteren werden Rezepte und Arzthonorare gefälscht oder verfälscht abgerechnet.

Unzureichende Effektivität: Die Ineffizienz unseres gegenwärtigen Gesundheitssystems verursacht immense Kosten. Bereits vorhandene Daten werden großteils nur unzureichend genutzt, andere Daten werden unnötiger Weise mehrfach erhoben. Beispielsweise werden Untersuchungen mehrfach durchgeführt, bei Überweisungen an Fachärzte wird oftmals der Untersuchungsauftrag nicht klar definiert und in Notfallsituationen fehlen zum Teil relevante, bereits erhobene Patienteninformationen, wie Blutgruppe, Krankheiten, etc. Diese Daten müssen im Ernstfall erneut ermittelt werden, da sie der behandelnden Stelle meist nicht vorliegen. Die Unkenntnis über bestimmte Medikamentenunverträglichkeiten oder Vorleiden kann im Extremfall sogar zum Tod des Patienten führen.



Bisherige Lösungsansätze

Für Teilprobleme dieser Systemschwächen gibt es Lösungsansätze, wie z.B. die Gesundheitskarte, die den Patienten mittels eines Bildes bzw. später eingearbeiteter biometrischer Daten eindeutig identifizieren soll. Hier sollen auch Blutgruppe und dauerhafte Leiden gespeichert werden, ebenso wie Rezepte. Doch dieses System birgt einige massive Nachteile:

Bei Verlust der Gesundheitskarte sind sämtliche dort eingetragenen Daten nicht mehr vorhanden.

Diese Karte ist extrem teuer - in Deutschland müssen wohl 70 Millionen Krankenversicherungskarten gegen diese (teurere) Karte ersetzt werden.

Die Health Professional Card, die medizinischem Personal den Zugang zu solch relevanten Gesundheitsdaten ermöglicht, kann ebenfalls verloren gehen.

Ein Bild, wie es für die Gesundheitskarte verwendet wird, kann wohl kein sicheres Erkennungsmerkmal sein.

Wenn Ärzte Daten auf die Karte speichern bzw. Daten dort verändern können, so kann das ein interessierter Hacker mit einigem Aufwand auch.

Ist eine Karte, die von derart vielen Systemen gelesen und geschrieben werden können muss, wirklich fälschungssicher?



Warum es diese Probleme bei 4Health nicht gibt:

4Health speichert seine Daten in einem Zentralsystem. Von der Krankenkassenkarte wird lediglich die Versichertennummer gelesen.

Für 4Health können die bisherigen Krankenkassenkarten einfach weiterverwendet werden. Vielmehr kann sogar das Ablaufdatum der Gültigkeit übergangen werden, da ja im Zentralsystem die Vertragsgültigkeit hinterlegt ist.

Die Authentifizierung des Srztes erfolgt über seine Anbindung an 4Health und seinen Fingerabdruck. Eine Manipulation dessen ist so gut wie unmöglich.

Die Verifizierung des Patienten geschieht über seinen Fingerabdruck. Ein Fingerabdruck gilt aber als sicheres Beweismittel, ist also sehr viel sicherer als ein Bild. Ohne die Verifizierung des Fingerabdrucks durch das Zentralsystem bekommt der Arzt kein Geld für seine Behandlung. Ein gemeinsamer Betrug, wie er mit der Gesundheitskarte möglich ist, ist bei diesem System nahezu ausgeschlossen.

Es gibt keine relevanten Daten auf einer Karte.